Diese Welt ist ein brutaler Ort

Geschrieben am 21.07.2021
von Shaolin Rainer


Die Welt ist ein Meister des Schreckens, aber auch der Güte!

Die Welt nimmt ihren eigenen Lauf. Ein prächtiger Tag erwacht im Osten.

Sehen wir uns morgen wieder? Wir wissen es nicht. Es gefällt Euch nicht?

Niemals wird der Sohn der neue König sein, wer wird regieren?

Öffnet die Tore, das torlose Tor ist unsichtbar.



Wenn er erst König ist!

Was haben wir versprochen?

Wir sind müde, was wollen wir erreichen?

Einen Erben des Throns?

Die Königin war eine Dienerin des Satans!

Was wissen wir?

Was für eine Rolle spielt das?



Haben wir dies so unterzeichnet?

Kommt ihr mit mir?

Alles hier geschieht im Namen des Lehrers aller Lehrer.

Sehet mich an, ihr leidet!

Genug!

Geht beiseite.

Misch Dich nicht ein, denn diese Welt ist ein brutaler Ort!

Gebt ihm den Todesstoß, tut es!

Die Dummen halten die Schande für eine Krone!



Bitte verzeih, das Ende naht!

Du bist ein Verräter, lass uns gehen.

Wer hilft?

Überzeugungskraft, wo ist die Krone? Wir sollten fortgehen!

Wer hat mitgewirkt?

Was darf ich tun?

Hast Du mir Treue geschworen?

Ich gehe, wie es mir beliebt!

Der König ist tot, lange lebe der König!​



Zwinge sie nicht, Gewalt anzuwenden.

Entfache ihre Begierde.

Das ist nicht wahr.

Vernichtet ihn nicht!

Die Farbe der Blumen ist nicht immer gleich!

Die Blumen sind ja so gewöhnlich.

Verbrenne es, es ist schlecht!

Es sind unruhige Zeiten.

Hebe den Frieden hoch, als König geboren, in einem friedlichen Land, am Ende ein Nichts.

Haben wir das verdient?

NEIN



Kummer im Herzen!

Ist das Kind gesegnet?

Nur durch das Leiden kennen wir Freude!

Teilhabe am Glück.

Dein Beispiel leuchtet.

Was hast Du erreicht? Krankheit, Alter und Tod?

Hast Du einen Erben?

Können wir es schlechter treffen? Sind wir sicher? Was ist Sicherheit?

Fragen über Fragen.​



Komm schon, wir müssen los! Wohin auch immer!

Was wollt ihr?

Leugne das göttliche Gebot!

Das Königreich gerät zur Schande.

Seid ihr betroffen von der Schuld? Habt ihr die Ereignisse bestimmt?

Wer hat die Waffen erhoben? Ich bitte Euch, überlegt es Euch! Aber es ist nicht mehr so!

Haben wir genug getan?

Alles ist möglich!

Sollen wir gar nichts tun?​



Ich spreche für mich selbst! Nur für mich.

Die Toten grüßen Dich!

Aus der Gruft riecht es nach Revolution, die Schwestern sind jetzt Feinde.

Komm zu mir, die Todgeweihten grüßen Dich, oh König!

Ich schritt voraus, die Anderen warten hier.

Euer Majestät!

Diese Welt ist ein brutaler Ort!

Was habt ihr erwartet?

Ich leugne!

ALLES



Wie konnte es so weit kommen?

Wenn ich sehe, dann sehe ich. Meine Augen sind so müde.

Fallt auf die Knie, erkennet den bösen Ort!

Wie ich es bestimme!

Wir sind von seinem Blut! Wir haben nichts zu fürchten!

Oder doch?

Wird Gott uns erhören?

Der Tag würde kommen, und er ist gekommen! Ungeachtet aller Zweifel.

Zum Tode verurteilt!

Diese Welt ist ein brutaler Ort. Aber im Ende liegt auch ein Anfang.



Fehlt der Eifer, schwindet die Weisheit

Buddha - Ehrenname des Siddharta Gautama - 560 bis 480 vor dem Jahr Null

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“, ist ein dem römischen Staatsmann Cato dem Älteren (234–149 v. Chr.) zugeschriebener Ausspruch

Die meisten Menschen haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge

- Ernst Ferstl - Österreichischer Schriftsteller - geb. 1955



Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen

- Aristoteles - Griechischer Universalgelehrter - 384 bis 322 vor dem Jahr Null

Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen

- John Locke - Englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung - 1632 bis 1704

Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit

- Bertrand Russell - Britischer Mathematiker und Philosoph - 1872 bis 1970



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