Nicht ohne Yoga leben
Buddha war ein praktizierender Yogi, Bodhidharma (der Gründer des Shaolin-Klosters als Chan-Tempel) imitierte die Tiere, um zwischen den Meditationen den Blutfluss wieder anzuregen, die Shaolin-Mönche üben sich beinahe täglich in Kampfkunst, bei der ein großer Teil die Dehnung der Bänder und Gelenke ausmacht. Kurzum, der Buddhismus ist eine Philosophie, in der sportliche Betätigung eine feste Größe darstellt. Das Augenmerk liegt dabei auf Übungen, die wir heute unter Yoga zusammenfassen, aber auch Qi Gong und Atemübungen sind in der Lehre des großen Lehrers sehr wichtig.




