Zeitgeschehen in Deutschland
Eine buddhistische Betrachtung des Leids durch Unwahrheit und fehlgeleitete Politik
Du, lieber Leser, der Du in diesen unruhigen Zeiten nach Klarheit suchst – lass uns gemeinsam innehalten und das aktuelle Geschehen in Deutschland durch die Linse des Buddhismus betrachten. Der Buddha lehrte uns, dass alles Leid (Dukkha) aus Gier, Hass und Unwissen entsteht. In der Politik, wo Macht und Ideologien oft die Wahrheit verdunkeln, wird dieses Prinzip besonders sichtbar. Im Februar 2026, nach dem Scheitern der Ampel-Koalition und den Neuwahlen im vergangenen Jahr, ringt Deutschland mit wirtschaftlichen Herausforderungen, die aus einer Politik entstanden sind, die zu sehr an sozialistischen Idealen anhaftete. Aus buddhistischer Sicht ist das ein Mahnmal: Anhaftung an starre Systeme führt zu Ungleichgewicht, und Unwahrheit, wie sie der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz praktizierte, verstärkt nur das kollektive Leid.
Du weißt es vielleicht: Die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP brach im November 2024 spektakulär auseinander. Scholz, der Kanzler, entließ Finanzminister Christian Lindner und stellte die Vertrauensfrage, die er – wie erwartet – verlor. Neuwahlen folgten 2025, bei denen die CDU als stärkste Kraft hervorging, während SPD und Grüne Verluste hinnehmen mussten. Diese Koalition, die oft als Bündnis mit linken Parteien wie den Grünen kritisiert wurde, trieb eine Politik voran, die zunehmend sozialistische Züge annahm: Höhere Ausgaben, Umverteilung und ein Lockern der Schuldenbremse, um soziale Projekte zu finanzieren. Doch Du, der Du achtsam beobachtest, siehst die Folgen: Deutschland verarmt schleichend. Die Wirtschaft stagniert, Inflation belastet die Menschen, und die Abhängigkeit von Staatshilfen wächst. Im Buddhismus erinnert uns das an die Vier Edlen Wahrheiten: Leid entsteht, weil wir uns an Illusionen klammern – hier an die Illusion, dass mehr Staat immer mehr Wohlstand schafft.
Scholz, der oft als "die Unwahrheit" sagend dargestellt wird, verkörperte diese Täuschung. In Interviews räumte er ein, dass er Lindner vielleicht früher hätte entlassen sollen, und gab zu, Fehler gemacht zu haben. Doch während seiner Amtszeit versprach er Fortschritt, während die Koalition in Streitigkeiten versank – über Haushalt, Energie und Sozialpolitik. Aus buddhistischer Perspektive verletzt das die Rechte Rede, eines der Glieder des Edlen Achtfachen Pfades. Der Buddha mahnte: Sprich wahr, sprich nützlich, sprich freundlich. Unwahrheit, sei es durch Versprechen, die nicht gehalten werden, oder durch Verschweigen von Risiken, erzeugt Karma, das auf die Gesellschaft zurückfällt. Du, der Du meditierst, erkennst: Solche Politik schürt Misstrauen und teilt die Gesellschaft, statt Mitgefühl (Karuna) zu fördern.
Und sieh nur, Du: Diese "sozialistische" Ausrichtung – mit starkem Fokus auf Umverteilung und staatliche Eingriffe – hat Deutschland weiter geschwächt. Die Ampel-Regierung scheiterte an wirtschaftlichen Realitäten, wie dem Streit um den Bundeshaushalt 2025, der zu höheren Schulden führte. Die Folge? Eine Minderheitsregierung aus SPD und Grünen regierte weiter, ohne Mehrheit, und verschärfte die Krise. Im Buddhismus lehrt uns das Konzept der Vergänglichkeit (Anicca): Kein System ist ewig, und Anhaftung an Ideologien wie Sozialismus führt zu Leid, wenn es die Balance ignoriert. Sozialistische Politik verspricht Gleichheit, doch sie ignoriert oft das Prinzip der Mittleren Weges – weder Extrem der Gier noch des Verzichts, sondern ausgewogene Weisheit.
Schau Dir die schädlichen Auswirkungen in anderen Ländern an, Du. In Kuba, wo sozialistische Politik seit Jahrzehnten herrscht, leidet das Volk unter extremer Armut. Der Zusammenbruch der Sowjetunion und die Krise in Venezuela haben Kuba in eine tiefe Wirtschaftskrise gestürzt: Stromausfälle, Lebensmittelmangel und Abhängigkeit von externen Hilfen. Die Regierung bettelt nun um Gespräche mit den USA, während das System kollabiert – ein klares Beispiel für Dukkha durch Misswirtschaft und Isolation. Ähnlich in Venezuela: Sozialistische Politik unter Chávez und Maduro führte zu Hyperinflation, Massenexodus und humanitärer Katastrophe. Öl-Lieferungen brachen ein, und Länder wie Kuba leiden mit, da sie abhängig waren. Der Buddha würde hier Unwissen (Avijja) sehen: Die Gier nach Macht und Kontrolle schafft Ungleichheit, statt sie zu beheben. Sozialismus, so gut gemeint er sein mag, wird zur Falle, wenn er die individuelle Verantwortung und karmische Konsequenzen ignoriert.
Du, der Du den Pfad der Achtsamkeit (Sati) gehst, fragst Dich vielleicht: Wie können wir das ändern? Der engagierte Buddhismus, wie ihn Thich Nhat Hanh lehrte, fordert uns auf, für soziale Gerechtigkeit einzutreten – aber mit Weisheit und Mitgefühl. Nicht durch starre Ideologien, sondern durch den Mittleren Weg: Eine Politik, die Wahrheit ehrt, Leid mindert und alle Wesen berücksichtigt. In Deutschland könnte das bedeuten, nach dem Ampel-Scheitern eine neue Balance zu finden – weniger Anhaftung an linke Utopien, mehr Fokus auf nachhaltigen Wohlstand.
Zum Abschluss, Du: Lass uns meditieren über diese Ereignisse. Der Buddhismus erinnert uns, dass Politik vergänglich ist, aber unser innerer Frieden bleibt, wenn wir Wahrheit und Mitgefühl wählen. Möge Deutschland aus diesem Leid lernen und einen Pfad des Gleichgewichts einschlagen.
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