Hass, Hate Crime, das Wort lese ich immer öfter.
Hasskriminalität, die jetzt ja auch strafrechtlich verfolgt werden soll, selbst unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.
Ich als Buddhist, wenn mich jemand hasst, dann nehme ich das zur Kenntnis.
Ich würde nicht auf die Idee kommen, ihn anzuzeigen.
Selbst wenn er mich beleidigt, warum sollte ich das tun?
Wenn ich die Beleidigung nicht annehme, dann kann sie mir ja auch nichts ausmachen.
Also liegt es an mir, wie ich mit dieser Beleidigung oder mit dem Hass umgehe.
Lasse ich ihn an mich heran oder prallt alles an mir ab?
Ich habe für mich beschlossen, dass ich es abprallen lasse.
Unsere Regierung versucht jetzt über sogenannte Hate Crime die Leute zum Schweigen zu bringen, sie mundlos.
Vor wenigen Monaten wurde der Chefredakteur des Deutschlands Kuriers zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er Frau Faeser als Unterdrückerin der Meinungsfreiheit sah.
Nun, das ist auch meine Ansicht.
Ich lege hier mal den Bademantel bereit.
Wir alle erinnern uns auch noch an den Rentner mit der behinderten Tochter, der den ehemaligen grünen Wunderknaben Habeck einen Schwachkopf genannt hat.
Der wurde morgens von der Polizei aus dem Bett geholt. Mit 30 Leuten stürmte man seine Bude, nur weil er einen Internetkommentar gemacht hatte.
Genau diesen Mann verfolgt man jetzt weiter.
Fünf neue Anzeigen hat man sich ausgedacht, die ganz klar Richtung Einschränkung der Meinungsfreiheit gehen.
Jedenfalls für mich.
Das Modewort Hate Crime gibt es im deutschen Strafrecht sowieso nicht.
Die deutschen Machthaber nutzen dann noch den Paragraphen 188 des Strafgesetzbuches gegen uns, gegen die Bürger.
Das Verunglimpfen von Politikern soll strafbar sein. Ein Majestätsbeleidigungsparagraph, so ein Schwachsinn. Um die 1200 Mal hat Frau Baerbock und Herr Habe ck Bürger angezeigt.
Wie kann es sein, dass man als Minister, so viel Zeit hat, um so viele Anzeigen zu unterschreiben?
Das ist doch wohl ein Witz.
Hier geht es nicht um die Anzeigen.
Hier fühlt man sich nicht beleidigt.
Hier will man die Menschen mundtot machen.
Und zusammen mit der einer FDP-Frau, dann noch mit dem So-Dann-Abmahn-System abziehen und abkassieren.
Das ist deutsche Vorstellung von Meinungsfreiheit.
Was soll Hassrede überhaupt sein?
Ich hasse schlechtes Wetter und außerdem hasse ich Fenchel. Trotzdem muss ich mit schlechtem Wetter leben und Fenchel esse ich auch manchmal.
Also was soll Hassrede jetzt sein?
Ich sehe darin politisch getriebenen Vernichtungswillen.
Man will die, die anders denken, eben zum Schweigen bringen.
Egal was es kostet, egal unter welchen Konsequenzen.
Eben Strafen um des Strafens willen.
Bestrafe einen, erziehe tausende.
Hass im Netz.
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